Wer ich bin?
Das ist eine Frage, die den einen oder anderen sicherlich interessiert.
Da es keine kurze, oder gar einfache, Antwort gibt, lade ich dich herzlich zu einer Erkundungstour auf dieser Seite ein.
Solltest du noch weitere Fragen haben , die du hier nicht beantwortet findest, melde dich gerne bei mir.
Ich freue mich über jede Zusendung.
Und jetzt viel Spaß beim Stöbern und Kennenlernen.
Liebe Grüße
Chris


Steckbrief
Name:
Chris Reibeholz (auch bekannt als „der Mann, der nach dem fünften Kaffee tote Menschen sehen kann“)
Berufung:
Autor. Geschichtenbändiger. Wortakrobat. Professioneller Tastaturquäler.
Was er tut:
Ich erschaffe Welten, die manchmal sogar Logik enthalten und entwickle Figuren, die mehr Persönlichkeit haben als meine Socken (wenn ich mal welche trage). Und ich kämpfe regelmäßig mit dem größten Feind jedes Autors: der fehlenden Zeit.
Warum er schreibt:
Weil mir das Jonglieren mit Worten mehr liegt, als mit Messern. Außerdem machen Worte weniger Dreck... meistens.
Aktueller Wohnort:
Irgendwo zwischen einer guten Idee und einem leeren Blatt Papier.
Größte literarische Leistung:
Habe es geschafft, drei Seiten zu schreiben, ohne mich von meinem Hund Sammy ablenken zu lassen, der eindeutig spielen wollte.
Lieblingswort:
"Feierabend" – da ist irgendwie alles drin, was rein gehört.
Schreibt am liebsten:
Mit einer Tasse Kaffee neben der Tastatur, meinem Hund auf den Füßen und dem inneren Kritiker im Tiefschlaf.
Inspirationsquellen:
Überall und alles. Von schlecht gelaunten Kassierern über quirrelige Eichhörnchen bis zu missverstandenen Aussagen von Radiomoderatoren. Eben einfach überall und alles.
Stärken:
Humor (mal feinsinnig, mal gröber), Wortspielkunst, in die Natur gehen und behaupten, dass ich diese Erfahrung für mein neues Buch benötige.
Schwächen:
Kekse, die Blicke meiner Kinder, wenn sie etwas von mir wollen, und die Frage: "Und worum geht’s in deinem Buch?"
Häufige Gedanken beim Schreiben:
"Oh, das wäre cool, krieg ich das noch rein? Ach, das schreib ich erst Mal auf." (In den meisten Fällen wird eine eigenständige Buchidee daraus...)
Lebensmotto:
Tu was du liebst und liebe was du tust.
Aktuelles Projekt:
Fornix... Ein Roman, der endlich fertig werden will, aber ständig neue Kapitel bestellt. War ursprünglich als einzelner Roman geplant und hat sich auf drei Bände ausgeweitet. Wenn das nicht aufhört, wird noch eine Serie daraus 🫣



Kurzinterview
Manch neugieriger Mensch hat mir Fragen gestellt, die ich immer gerne beantworte. Die häufigsten Fragen habe ich zusammengetragen und im Folgenden im Stil eines Interviews aufgelistet, in dem ich dem fiktiven Reporter gerne Rede und Antwort stehe.
1. Wer bist du, und wie würdest du dich in drei Worten beschreiben?
Ich bin Chris. Das beschreibt mich schon ganz gut, finde ich 😊. In drei Worten bin ich... Papa, Herrchen und Ehemann. Oder wenn es in Adjektiven gewünscht ist: ehrlich, fröhlich, gelassen.
2. Was hat dich dazu bewegt, (Fantasy-)Autor zu werden?
Meine Fantasie war schon immer sehr ausgeprägt und ich liebte es bereits als Kind, mir Geschichten und Rollenspiele auszudenken. Später entdeckte ich Table Top Rollenspiele, Videospiele und Filme/Serien für mich und merkte schon nach kurzer Zeit, dass mich die Charaktere und ihre Schicksale auch über das Produkt hinaus beschäftigten - in meinem Kopf spannen sich die Geschichten einfach weiter, meine Fantasie hat das Ende nie ganz akzeptieren können. Mein Kopf hat mich auch nie vorher gefragt, das lief von ganz alleine. Erst mit etwa Dreißig entstand meine Faszination für Bücher, und seitdem ist eine Leidenschaft für das geschriebene Wort gewachsen, derer ich mich nicht entziehen kann.
3. Was kann die Leserschaft von deinen Geschichten erwarten?
Mir sind lebendige Charaktere ebenso wichtig wie deren Schicksale und die Welten, in denen sie sich bewegen. Jede Geschichte wird anders sein, ich habe keinen bestimmten Stil, dieser richtet sich nach den Settings und Stories und fällt entsprechend abwechslungsreich aus. Sobald ein Charakter in meinem Kopf entsteht, lässt er nicht mehr locker, bis ich ihn zu Papier gebracht habe. Und auch danach erzählt er mir seine Geschichte; ich höre eigentlich nur zu und schreibe das nieder, was mir die Charaktere erzählen. Außerdem ist meine Erzählweise von einem flotten, unkomplizierten Lesefluss geprägt. Und ich liebe es unterschiedliche Themen oder Kulturkreise zu mischen und die Sprache ein wenig zu kitzeln und zu biegen.
4. Woher nimmst du deine Inspiration?
Von überall her. Egal, wo ich mich befinde, ständig nehme ich Signale war, die mich auf etwas aufmerksam machen wollen. Da ich grundsätzlich ein offener Mensch und empfänglich für Anregungen bin, zücke ich dauernd einen Notizblock, mein Smartphone, einen Kassenzettel oder was auch immer und notiere mir alles, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Ich habe auch schon Notzien auf einem Taschentuch gemacht... Ob benutzt oder unbenutzt überlasse ich eurer Fantasie.
5. Gibt es Autoren, die dich besonders geprägt haben?
Die gibt es in der Tat. Unter den „älteren“ Schriftstellern sind das Michael Ende, Astrid Lindgren und Wolfgang und Heike Hohlbein. Sie haben ihre Welten und Charaktere mit unheimlich viel Liebe erschaffen, keine Geschichte gleicht der anderen und es sind viele Anspielungen auf die Gesellschaft oder auf Eigenheiten der Menschen darin zu finden, ohne dass der mahnende Finger darüber schwebt. Einfach toll.
Unter den „jüngeren“ Autoren fallen mir sofort A. Lee Martinez, Jim C. Hines und Larry Correia ein. Alle drei haben einen tollen Erzählstil und sie legen Wert auf authentische Charaktere und Welten, die mit viel Liebe und einer großen Prise Humor erdacht wurden. Außerdem fallen mir da spontan noch Terry Pratchet mit der humorvollen und unheimlich dichten Scheibenwelt und Alexandre Dumas mit den drei Musketieren und dem Graf von Monte Christo ein. Beides sind wahnsinnig packende Geschichten, die mit einer lebendigen und glaubhaften Inszenierung aufwarten.
6. Wann erscheint dein erstes Werk, und worum geht es grob?
Das genaue Datum kann ich noch nicht sagen. Da ich mich für das Self-Publishing entschieden habe und es mein erster Roman ist, kann ich die Arbeiten im Hintergrund schlecht einschätzen. Ich gehe aber davon aus, dass es noch 2025, spätestens Anfang 2026, erscheinen wird. Der Titel lautet Fornix - Die unterirdische Stadt und es bildet den Auftakt zu einer Trilogie, in der sich alles um die Namensgebende Stadt Fornix dreht. Im Verlauf der Geschichte kommt ein junger Mann namens Max in diese fantastische Welt und versucht alles in seiner Macht stehende, um sie aus den Fängen des Bösen zu befreien. Zum Glück erhält er Hilfe von einigen Einheimischen, sonst würde da wohl eher nix draus werden.
7. Warum hast du dich für das Self-Publishing entschieden?
So behalte ich die volle kreative Kontrolle. Ich habe großen Respekt vor der Arbeit, die durch die Verlagshäuser erledigt wird (Lektorat, Marketing, Networking, Übersetzungen, um nur ein paar zu nennen) und bin mir bewusst, dass viele dieser Aufgaben auf mich zukommen werden. Aber ich habe auch verstanden, dass in der Welt oft der (ziemlich) sichere Erfolgsweg eingeschlagen wird, um wirtschaftlich stark bleiben zu können. Das ist verständlich und hält Firmen am Laufen, daher verteufle ich das auch nicht. Aber für Individualität ist da oft kein Platz mehr. Nun ist es so, dass ich für meine Geschichten keine Möglichkeit sehe, sie in ein Erfolgsschema hineinpassen zu lassen. Sie sind wie sie sind und das ist gut so. Außerdem wären die Charaktere sauer auf mich, wenn ich ihre Geschichten einfach abwandeln würde.
8. Was möchtest du mit deinen Geschichten bei deinen Lesern auslösen?
Ich möchte ihren Geist auf eine Reise in andere Welten entführen; sie unterhalten, inspirieren und ihre Fantasie bereichern, so wie es die vorhin genannten Autoren bei mir getan haben. Ich denke, das Größte für einen Autor ist es, Emotionen und Gefühle bei den Lesern anzusprechen und entsprechend emotionale Reaktionen hervorzurufen.
9. Und zuletzt: Gibt es ein Zitat oder eine Lebensweisheit, die dich begleitet?
Wenn du etwas tun oder ändern willst, warte nicht auf den richtigen Zeitpunkt und plane nicht zu lange. Mach es einfach! Und vor allem, hab Spaß dabei und genieße den Augenblick.
Es exisitieren 12 Töne und daraus wurden Millionen Lieder erdacht.
Was lässt sich dann wohl mit 26 Buchstaben erschaffen...
Chris Reibeholz

